08.12.2025 - 10 Vorschläge, Anregungen und Fragen der Mitgliede...

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Beratung

Die Präsidentin der Bürgerschaft ruft den Tagesordnungspunkt auf.

 

Herr Al-Khouri

. reagiert auf eine Anregung aus der Sondersitzung der Bürgerschaft am 17.11.2025 und sagt, dass er einen Unterausschuss für den Ausschuss für Finanzen, Liegenschaften und Beteiligungen nicht für zielführend halte.

. macht auf die Situation in der Sporthalle in der Feldstraße aufmerksam. Seit dem Sommer seien die sanitären Anlagen außer Betrieb. In der Halle in der Siemensallee seien 80 Prozent der Duschen nicht funktionstüchtig.

. appelliert an die Verwaltung, sich um diesen Zustand schnellstmöglich zu kümmern oder sich gegebenenfalls an den Landkreis zu wenden.

. fragt, was der Unterschied zwischen dem Winterdorf und dem Wintermarkt sei.

 

Herr Lerm

. antwortet, dass das Problem in der Sporthalle IV (Feldstraße) aus einem Wasserschaden resultiere und die Verwaltung bereits in Klärung mit der Versicherung sei. Die Thematik zur Sporthalle in der Siemensallee werde für die regelmäßigen Treffen mit dem Landkreis vorgesehen und dorthin weitergegeben.

 

Der Oberbürgermeister

. erklärt hinsichtlich der Frage zum Winterdorf und dem Wintermarkt, dass es sich hierbei um die Ergänzung des Weihnachtsmarktes auf dem Fischmarkt handele. Bis Weihnachten heiße der Markt dort „Wintermarkt“. Dieser bleibe bis nach Weihnachten bestehen und heiße dann „Winterdorf“. Auf die Bezeichnung Weihnachtsmarkt habe man verzichtet, weil er – auf Wunsch von einer Vielzahl an Menschen – über die Weihnachtszeit hinaus bestehe.

 

Herr Liedtke

. berichtet, dass im Ostseeviertel auf der Ryckseite wieder zunehmend Wildschweine auftauchen.

. bittet um die Durchführung von vermehrten Kontrollen und um Reduzierung des Bestandes.

 

Herr Lerm

. teilt mit, dass die Situation bekannt sei. Die Verwaltung sei dabei, eine Strategie zu entwickeln, um dem Aufwuchs des Wildtierbestandes zu begegnen. Dabei sei sie auf die geschätzte Zusammenarbeit mit den Jägern angewiesen, die nur begrenzte Kapazitäten hätten, zumal es schwierig sei, das Jagdrecht innerhalb der Stadt umzusetzen. Die Stadtverwaltung setze verstärkt Wildtierkameras und Nachtsichtgeräte ein.

 

Herr Winter

. kritisiert einen Post einer Mitarbeiterin der Greifswalder Agrarinitiative e.V..

 

Herr von Malottki

. weist darauf hin, dass solche Angelegenheiten im nichtöffentlichen Teil zu besprechen seien.