12.11.2025 - 5 Mitteilungen der Verwaltung

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Beratung

Frau Hauswald informiert, dass in der „Kleinen Rathausgalerie“ die Ausstellung „Gute Ratschläge“ von Karen Kunkel noch bis zum 19.11.2025 anzuschauen ist. Ab dem 25.11.2025 präsentiert die Universitätsmedizin eine Ausstellung zum Thema „Gleichstellung“. Die Universität im Rathaus findet das nächste Mal am 15.12.2025 zu dem Thema „Propeller und verdrehte Fragezeichen“ statt.

Frau Felkl berichtet über das Start-Chancen-Programm. Dies ist ein Bundesprogramm, welches sich über 10 Jahre erstrecken wird (2024-2034). In der Universitäts- und Hansestadt Greifswald wurden folgende vier Schulen für das Programm ausgewählt: die Erich-Weinert-Grundschule, die Martin-Andersen-Nexö-Grundschule, die Greif-Grundschule und die Integrierte Gesamtschule „Erwin-Fischer“. Diese Schulen wurden nach bestimmten Indikatoren ausgewählt. Der Oberbürgermeister hat der Auswahl zugestimmt. Die Stadt erhält 3,4 Millionen Euro über den Zeitraum von 10 Jahren. Dies betrifft die Säule I des Programmes. Die Finanzierung erfolgt zu 60 % aus Bundesfördermittel und zu 40 % aus Eigenanteilen der Stadt Greifswald. Die Säule I soll für bauliche Maßnahmen und Ausstattungsmaßnahmen verwendet werden. In der Säule II können Unterrichtsmaterialien und Software angeschafft werden. Die Säule III soll personelle Unterstützung zur Verfügung stellen.

Herr von Malottki betont noch einmal wie wichtig und gut das Start-Chancen-Programm für die Stadt Greifswald ist. Er wünscht sich, dass zur nächsten Sitzung die Schulleitungen der vier Schulen eingeladen werden.

Frau Felkl informiert darüber, dass mit den betreffenden Schulen Gespräche stattfinden und das dies für die Abteilung Schulverwaltung und für das Immobilienverwaltungsamt ein enormer Mehraufwand bedeutet. Die Fördermittel sind im Moment nur bis zum Jahre 2029 gesichert.

Herr Burmeister fragt, wer die Auswahl der Schulen getroffen hat.

Frau Felkl antwortet, dass die Auswahl der Bund vorgenommen hat.

Herr von Malottki ergänzt, dass die Auswahl der Schulen nach sozial schwachen Strukturen gewählt wurde.

Herr Burmeister schlägt vor, die Schulleitungen erst ein zu laden wenn konkrete Maßnahmen in Planung sind.

Frau Miltzow fragt, wie viele 5. Klassen derzeit in der Arndtschule beschult werden.

Frau Felkl antwortet, dass es derzeit 5 Klassen sind.

Frau Miltzow fragt weiterhin, wie viele Familien sich den Schulplatz an der Arndtschule eingeklagt haben.

Frau Felkl antwortet, dass es sich um eine Familie handelt.

 

Herr von Malottki und der Bildungsausschuss wünschen sich zur nächsten Sitzung Verwaltungsmitarbeitende, die zum Thema „Alte Mensa“ und internationale Kontakte berichten können.

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