13.04.2026 - 9 Vorschläge, Anregungen und Fragen der Mitgliede...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 9
- Sitzung:
-
Sitzung des Hauptausschusses
- Gremium:
- Hauptausschuss (HA)
- Datum:
- Mo., 13.04.2026
- Status:
- gemischt (Niederschrift abgestimmt)
- Uhrzeit:
- 18:00
- Anlass:
- Sitzung
Beratung
Der Oberbürgermeister
. antwortet auf die vor der Sitzung übermittelten Fragen von Herrn Rappen zum Interimsstandort des neuen Schulzentrums:
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Wie viele Eltern/Schüler und Schülerinnen seien angeschrieben worden? Bei wie vielen der angeschriebenen Schüler und Schülerinnen sei das Schulzentrum Erstwunsch, Zweitwunsch oder gar nicht als Wunsch benannt worden?
Antwort: Es seien insgesamt 47 Familien zwecks Anhörung und 20 Familien zwecks Zweitwunsch angeschrieben worden.
Das Schulzentrum sei von 19 Familien als Erstwunsch angegeben worden. 17 Familien seien mit einer Zuweisung zum Schulzentrum seitens der Verwaltung angeschrieben worden. Davon habe eine Familie das Schulzentrum als Zweitwunsch angegeben.
-
Wonach seien die angeschriebenen Schüler und Schülerinnen ausgewählt worden?
Antwort: Die Zuordnung zu den Schulen erfolge über die Nähe der Schule zum Wohnort.
-
Gebe es bereits Widersprüche und wenn ja, wie viele?
Antwort: Ja, es seien 40 Anhörungen und Widersprüche eingegangen.
-
Wie viele Schüler und Schülerinnen werden zum kommenden Schuljahr eingeschult? Welche Kapazitäten seien an den kommunalen Schulen vorgesehen? Wie sehe die Anmeldelage an den anderen kommunalen Schulen derzeit aus? Wie hoch werde erwartungsgemäß der Anteil der Kinder an freien Schulen sein?
Antwort: Die Fragen können nur zum Teil durch die Stadtverwaltung beantwortet werden. Die Kapazitäten sehen wie folgt aus:
|
Schule |
Plätze |
Erstwunsch |
|
Käthe-Kollwitz-Grundschule |
78 |
105 |
|
Karl-Krull-Grundschule |
78 |
61 |
|
Grundschule Greif |
72 |
67 |
|
Martin-Andersen-Nexö Grundschule |
72 |
102 |
|
Erich-Weinert-Grundschule |
72 |
38 |
|
Inklusives Schulzentrum Am Ellernholzteich |
48 |
19 |
-
Wie schätze die Stadtverwaltung die Absicherung des Unterrichtsbetrieb vor dem Hintergrund der kürzlich ausgeschriebenen Schulleitungsposition am Interimsstandort ein? Habe die Stadtverwaltung Informationen, ob bereits weitere Lehrkräfte gewonnen worden seien?
Antwort: Hier könne die Stadtverwaltung nicht alle Fragen beantworten, weil diese teilweise im Zuständigkeitsbereich des Schulamtes lägen. Die Sekretärin sei bereits eingestellt und werde zum 01.07.2026 ihren Dienst antreten. Bewerbungen für die Position der Schulleitung seien ebenfalls bereits eingegangen. Das Schulamt prüfe diese derzeit.
Es gebe keine anderen räumlichen Alternativen, da die Kapazitäten an anderen Schulen ausgeschöpft seien, sodass der Standort in der Feldstraße in jedem Fall in Anspruch genommen werden müsse.
. teilt außerdem mit, dass die Stadtverwaltung zusammen mit dem Schulamt für alle betroffenen Eltern eine Informationsveranstaltung vorsehe.
Auf Nachfrage von Herrn Dr. Meyer antwortet der Oberbürgermeister zum Thema „Floating Houses“, dass die Verwaltung dieses Anliegen nicht in dieser Form unterstütze. Sollte diese Thematik verfolgt werden, sei zunächst ein Bebauungsplanverfahren notwendig.
. bittet insgesamt, das Thema nicht überzubewerten, manche Ideen nuancierter zu betrachten und die Bevölkerung etwas zu beruhigen. Die Verwaltung verfolge ein derartiges Projekt nicht.
Frau Horn
. weist darauf hin, dass der Schalter an der Rathaustür für die Rollstuhlfahrenden momentan nicht funktioniere.
. fragt, welche Relevanz die schwarzen Planen auf dem Wall zwischen Rubenowstraße und Carl-Paepke-Platz hätten, da diese wie lieblos abgelegt wirkten.
Herr Lerm
. antwortet, dass die Abdeckung vor invasiven Pflanzen schützen solle. Leider werden die Planen durch unterschiedliche äußere Einflüsse oftmals wieder aufgedeckt. Die Verwaltung prüfe dies regelmäßig.
Der Hinweis zum Schalter für Rollstuhlfahrende werde mitgenommen.
