19.01.2026 - 5 Mitteilungen der Verwaltung
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Datum:
- Mo., 19.01.2026
- Status:
- gemischt (Niederschrift abgestimmt)
- Uhrzeit:
- 18:01
- Anlass:
- Sitzung
Beratung
Herr Hollandt informiert über die aktuelle Situation der Hallenbelegung. Ein Problem ist der gestiegene Bedarf von Hallenzeiten seitens der Fußballvereine. Der hier gestiegene Bedarf verdrängt die Hallenzeiten für andere Sportarten wie z. B. Volleyball. Eine Sicherstellung der Hallenzeiten für die Vereine ist mit dem bestehenden Bestand nicht möglich. Die Verwaltung ist bemüht, an den Grundvoraussetzungen etwas zu ändern. Evtl. ist es möglich, über das Sondervermögen des Bundes Gelder für eine Kalthalle (40 x 20m) zu akquirieren. Die Abstimmung zwischen der Landesregierung und dem Städte- und Gemeindetag zu den Zuweisungen der Gelder an die Kommunen müssen jedoch abgewartet werden. Die Kalthalle entspricht von der Fläche einer Dreifeldhalle. Das Amt für Bildung, Kultur und Sport plädiert dafür, dass die Politik dieses Vorhaben unterstützt, weil es eine große Wirkung entfalten und zu einer spürbaren Entlastung bei der Hallenbelegung führen würde.
Frau Felkl informiert zum Fachnetzwerk Dubnaring. Darin wirken verschiedene Fachämter, der Sportbund, die Straßensozialarbeit, das Quartiersmanagement und der Verantwortliche für den Dubnaring mit. Die konstituierende Sitzung fand am 26.11.2025 statt, wo die Zuständigkeiten sowie kurzfristige und langfristige Maßnahmen besprochen wurden. Die Umsetzung aller Maßnahmen wird einige Zeit in Anspruch nehmen, da dafür Gelder im nächsten Doppelhaushalt angemeldet werden müssen. Kleinere Maßnahmen sollen kurzfristig umgesetzt werden.
Herr Dirks ergänzt zu kleineren Maßnahmen, die kurzfristiger umgesetzt werden können. Es wird versucht, mindestens einen Zeitslot für den nichtorganisierten Sport/die Nachbarschaft zu ermöglichen. Mit den Jugendlichen und dem Immobilienverwaltungsamt wird gerade besprochen, wie ein Mitwirken bei kleineren Reparaturen oder Aufräumaktionen ermöglicht werden kann.
Frau Nehmzow fragt nach einer konkreten Zeitschiene für kurz- und langfristige Maßnahmen.
Frau Felkl erläutert, dass eine Zeitschiene festgelegt werden soll. Aufgrund des komplexen Sachverhalts sowie fehlender Gelder und noch weiterer ausstehender Aufgaben, wie z. B. der Rückkopplung mit Nutzenden des Dubnarings, liegt diese noch nicht vor.
