25.03.2026 - 6 Mitteilungen der Verwaltung

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Beratung

Herr Winckler eröffnet das Thema Krisenvorsorge und berichtet über den geplanten Bau von Feuerwehrgerätemusterhäusern. Dazu existiere ein Förderprojekt des Landes.

Unsere neuen Gerätehausstandorte sollen Riems, Ladebow und Innenstadt sein. Für Ladebow seien die notwendigen Stufen der Vorentwicklung erfolgreich abgeschlossen worden, sodass die Stadt Greifswald sehr gute Chancen habe, in der ersten Förderperiode bedacht zu werden. Sofern alles klappt, könne der Bau des neuen Gerätehauses Ende 2027 bis Anfang 2028 abgeschlossen sein.

Herr Ziola fragt, ob die Stadt keine freie Vergabe für den Bauvertrag habe.

Herr Winckler erklärt, dass das Land einen Vertrag mit einem Bauunternehmer schließen würde.

 

Frau Raackow berichtet zum Bevölkerungsschutz, heute über Öffentlichkeitsarbeit, Bevölkerungsinformations- und Warnkonzept, sowie Wärmeinseln, Notunterkünfte und Notfallmeldestellen. Herr Bartelt berichtet über Warnung und Bevölkerungsinformation.

(Siehe Anlage)

 

Herr Herkules möchte wissen, ob in Friedrichshagen eine Sirene geplant ist. Vorerst nicht, aber deswegen würden Warnfahrzeuge verwendet.

Frau Hübner möchte wissen, ob eine Sirene, die regelmäßig im Bereich Klinikum zu hören ist, aus dem Umland kommt. Herr Bartelt bejaht dies, unsere Sirenen würden nur an Warntagen und im Ernstfall zu hören sein.

Frau Horn bietet eine private Halle zur Nutzung als Notunterkunft an.

 

Herr Feldt berichtet. (siehe Anlage)

Bei Übernachtungssteuer und Gewerbesteuer seien die Zahlen im Soll.

 

Die Greifswald-App würde vorwiegend von heimischer Bevölkerung genutzt, die Nutzung sei auf einem stabilen Niveau von rund 200 bis 250 Downloads pro Monat, also insgesamt 32.000 seit Beginn. Die Startseite würde pro Monat 1500 bis 3000 Mal aufgerufen, meistgenutzte Seiten seien News, Behörden und Ämter, Kultur und Freizeit.

 

Das INTERREG-Projekt „Active for all“ sei bewilligt worden, Partner seien unsere polnische Partnerstadt Goleniów, die Stiftung Urlaub ohne Grenzen in Kolberg, die Stadt Barth und Greifswald. Das Gesamtprojektvolumen betrage 1,348 Millionen Euro, der Anteil für Greifswald 418.000 €. Das Projektziel laute „Entwicklung und Erprobung eines grenzüberschreitenden Konzeptes für einen nachhaltigen Aktivtourismus mit besonderem Fokus auf Senioren und Menschen mit Beeinträchtigung in der Euroregion Pommerania“

Es sei vor allem das Beauftragtenbüro involviert gewesen, Herr Feldt habe sich dafür eingesetzt, dass Greifswald ein neues Tourismuskonzept bekäme. Es wäre immer wieder aus dem Haushalt geflogen, man müsse mit 80.000 – 100.000 € rechnen, was in der jetzigen Haushaltslage illusorisch wäre. Durch die Förderung betrage der Eigenanteil der Stadt 16.000 € von den gesamten 418.000 €. Die Umsetzung sei über vorhandenes Personal darzustellen, sodass überhaupt keine Mehrkosten entstünden.

 

Herr Richter bittet zur nächsten Sitzung um Informationen zu Nutzung und Kosten des offenen WLAN der Stadt.

 

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Anlagen