22.01.2026 - 9.1 Wirtschaftsplan 2026 Hanse-Kinder

Zuständigkeit:
ungeändert zugestimmt
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Beratung

Frau Wziontek-Franz bringt die Vorlage ein. Aus dem Wirtschaftsplan ist ersichtlich, dass die Anzahl der Kita-Plätze weiter steigt. Die größte Investition für die nächsten zwei Jahre wird der Bau der Kita „Regenbogen“ sein. Ein weiteres Bauvorhaben ist die Interimslösung in der Feldstraße. Hier werden u. a. zukünftig 48 Plätze für den Hortbetrieb zur Verfügung stehen. Um den Modernisierungsstau in den Kindertagesstätten schrittweise abzubauen, sollen für die Werterhaltung höhere Mittel als in den Vorjahren eingeplant werden.

 

Herr Rappen: Der Eigenbetrieb ist durch die Jahresüberschüsse aus den Vorjahren und die dadurch entstandenen erheblichen Rücklagen finanziell sehr gut aufgestellt. Trotzdem ist in der Vorlage ein Verlustausgleich aus dem Kernhaushalt aufgeführt, der somit das Ergebnis der Stadt optisch verschlechtert. Warum wird der Verlustausgleich nicht aus den Rücklagen entnommen?

Frau Willert: Wenn sich die Ergebnisse des Eigenbetriebes gegenüber der ursprünglichen Planung ändern, muss dies im Haushalt dargestellt werden, auch wenn kein Finanzfluss dahintersteht.

 

Herr Rappen bittet, um den städtischen Haushalt „darstellerisch“ nicht zu belasten, den Wirtschaftsplan so aufzustellen, dass am Ende tatsächlich eine „0“ steht.

 

Um dem zu entsprechen wird Frau Wziontek-Franz hierzu eine Abstimmung mit dem Amt für Finanzen und dem Beteiligungsmanagement vornehmen.

 

Herr Krüger regt an, die Abstimmung zur Vorlage ohne die finanziellen Auswirkungen vorzunehmen. Dem wird entsprochen.

 

Es wird über die Vorlage (ohne die finanziellen Auswirkungen) abgestimmt.

 

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Ergebnis:

 

Ja-Stimmen

Nein-Stimmen

Enthaltungen

13

0

0

 

Online-Version dieser Seite: https://greifswald.sitzung-mv.de/public/to020?SILFDNR=1002074&TOLFDNR=1028687&selfaction=print