19.03.2026 - 11 Vorschläge, Anregungen und Fragen der Mitgliede...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 11
- Datum:
- Do., 19.03.2026
- Status:
- gemischt (Niederschrift abgestimmt)
- Uhrzeit:
- 18:01
- Anlass:
- Sitzung
Beratung
Herr Dr. Leipold berichtet über den schlechten Zustand des Verbindungswegs von der Karl-Krull-Straße zur Bushaltestelle „Klinikum“ an der Anklamer Straße und übermittelt Fotos, die den Sanierungsbedarf deutlich machen. Er weist darauf hin, dass dieser Weg von Fußgängerinnen und Fußgängern sowie Radfahrern genutzt wird und für die Bewohner des Ortsteils eine wichtige Verbindung zum Klinikum und zum Universitätscampus darstellt.
Herr Lichy thematisiert erneut die Gestaltung und Nutzung der Schaukästen im Ortsteil. Er kündigt an, sich künftig nicht mehr darum kümmern zu wollen. Darüber hinaus kritisiert er, dass Mitteilungen bzw. Informationen der Stadtverwaltung, die für den OTV von Interesse sind, häufig mangelhaft oder verspätet erfolgen. Als Beispiel nennt er die fehlende Vorabinformation zur Baumfällung in der Schönwalder Landstraße. Zudem weist er darauf hin, dass die Berichterstattung in der Ostsee-Zeitung und im Stadtblatt zur Vergabe des OTV-Budgets 2025 fehlerhaft war. Er regt außerdem an, die Danksagung an den langjährigen Mitarbeiter des Tief- und Grünflächenamtes auch im Stadtblatt zu veröffentlichen. Abschließend äußert er die Vermutung, dass Niederschriften der OTV nicht immer an die zuständigen Stellen gelangen.
Frau Seidlein bringt mehrere Anliegen zum Zustand öffentlicher Wege und Anlagen im Ortsteil vor. Zunächst begrüßt sie, dass der sanierungsbedürftige Gehweg in der Heinrich-Hertz-Straße zwischen Lomonossowallee und Beimlerstraße/Südbahnhof nahezu fertiggestellt ist und dass der Weg an der neuen Sporthalle nach wiederholter Thematisierung wieder als Spazierweg genutzt werden kann. Anschließend erneuert sie ihre Forderung, einen weiteren stark sanierungsbedürftigen Gehwegabschnitt in das Sanierungsprogramm für Schönwalde I aufzunehmen. Dabei handelt es sich um den Abschnitt vor dem Hochhaus 17–15 vom Ernst-Thälmann-Ring bis zum Spielplatz an der Lomonossowallee in Richtung Kreisel Dubnaring. Sie weist darauf hin, dass dieser Weg täglich von vielen Einwohnerinnen und Einwohnern zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit Kinderwagen und mit Rollator genutzt wird und sich in einem verkehrsunsicheren Zustand befindet. Zudem fragt sie nach dem Stand der Reparatur des Springbrunnens vor der Sporthalle am Ernst-Thälmann-Ring und bittet um Auskunft, wann mit einer Instandsetzung zu rechnen ist. Schließlich weist sie darauf hin, dass sich am Seiteneingang der Sporthalle in der Max-Planck-Straße eine augenscheinlich abgestorbene Pappel befindet, die gefällt werden muss.
