25.03.2026 - 9.2 Maßnahmenkonzept gegen illegale Graffiti und Be...

Zuständigkeit:
nicht abstimmungsfähig
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Beratung

Herr Winter bringt die Vorlage ein.

Herr von Malottki gibt zu bedenken, dass die Vorlage in dem Ausmaß mit dem bestehenden Personal abgearbeitet werden kann.

Frau Felkl informiert, dass bereits aktuell bei Feststellung einer illegalen Schmiererei eine Anzeige erstattet wird. Die Hausmeister sind angehalten diese Fälle zu dokumentieren und an die Rechtsabteilung der Stadt weiterzuleiten. Dies betrifft in erster Linie die Sporthallen und die Schulen. Frau Felkl berichtet, dass auch im Ausschuss für Soziales, Jugend, Sport, Inklusion, Integration, Gleichstellung und Wohnen über fehlende Möglichkeiten für legale Graffiti-Besprühung diskutiert wurde. Die illegalen Graffitis werden auch sofort unkenntlich gemacht.

Herr Winter gibt an, dass Greifswald statistisch gesehen anhand der illegalen Graffitis die schmutzigste Stadt Mecklenburg-Vorpommerns ist.

Herr Burmeister bestätigt die Aussage von Frau Felkl. Ihm ist auch aufgefallen, dass vorwiegend im Innenstadtbereich linke Beschmierungen an Gebäuden festzustellen sind.

Er stellt die Frage nach dem Eigentümer der Stadtmauer. Diese ist leider sehr besprüht.

Herr Sappelt antwortet, dass die Universität der Eigentümer ist.

Herr von Malottki weist darauf hin, dass dies kein Prüfauftrag ist, sondern laut derzeitigem Inhalt ein Konzept erarbeitet werden sollte.

Herr Volkenand erwähnt, dass bei seiner früheren Arbeit im Klex die Jugendlichen auch zur Verantwortung gezogen worden sind bei Feststellung illegaler Graffiti.

Frau Tieding fragt, ob es richtig ist, dass die legalen Flächen zurück gehen.

Frau Felkl teilt mit, dass aktuell weniger Flächen zur Verfügung stehen. Genaue Zahlen können aber im Moment nicht benannt werden. Sie bittet um Weitergabe der Vorschläge für mögliche Flächen.

Herr Voigt informiert, dass die Universität die Handhabung der illegalen Graffiti ähnlich handhabt wie die Stadt Greifswald. Die Situation an der Stadtmauer nimmt er gerne noch einmal mit und spricht dies in der Universität an.

Herr Voigt regt an, dass der Brunnen in der Domstraße vielleicht eine andere Farbe erhalten kann. Im Augenblick hat er einen grauen Anstrich.

 

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Ergebnis:

 

Nicht abstimmungsfähig

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