Beschlussvorlage der Politik (ö) - BV-P-ö/08/0225-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Prüfauftrag für verkehrssichernde Maßnahmen an der Ladebower Chaussee
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage der Politik (ö)
- Federführend:
- Politik
- Antragsteller/in:
- Bürgerschaftsfraktion Christlich Demokratische Konservative
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Zuständigkeit | NA |
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Erledigt
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Ortsteilvertretung Wieck und Ladebow (OTV WL)
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Beratung
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02.06.2026
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Erledigt
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Ortsteilvertretung Innenstadt (OTV In)
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Beratung
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04.06.2026
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Geplant
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Ausschuss für Soziales, Jugend, Sport, Inklusion, Integration, Gleichstellung und Wohnen (SoA)
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Beratung
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08.06.2026
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●
Geplant
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Ausschuss für Bauwesen, Klimaschutz, Umwelt, Mobilität und Nachhaltigkeit (BuK)
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Beratung
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09.06.2026
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Geplant
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Ausschuss für Wirtschaft, Tourismus, Digitalisierung und öffentliche Ordnung (WA)
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Beratung
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10.06.2026
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Geplant
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Ausschuss für Finanzen, Liegenschaften und Beteiligungen (FA)
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Beratung
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11.06.2026
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Geplant
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Hauptausschuss (HA)
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Beratung
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Bereit
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Senat (S)
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Beratung
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Bereit
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Bürgerschaft (BS)
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Beschlussfassung
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Sachdarstellung
Die Ladebower Chaussee ist eine der meistgenutzten Radverkehrsverbindungen im Stadtgebiet und dient als wichtige Erschließungsachse für Pendler sowie den Freizeitverkehr in Richtung Ladebow und Wieck. Trotz ihrer Bedeutung weist die Infrastruktur in den Querungsbereichen erhebliche Sicherheitsmängel auf.
Am 04.05.2026 ereignete sich an der Kreuzung Radweg Ladebower Chaussee / Eisenhammer ein schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden. Dieser Vorfall verdeutlicht die Gefahr, die von der unzureichenden Einsehbarkeit der Fahrbahn ausgeht. Untersuchungen vor Ort ergaben folgende spezifische Problemlagen:
1. Knotenpunkt Ladebower Chaussee / Eisenhammer: Durch dichten Bewuchs im Bankett- und Grabenbereich ist es Radfahrern aus Ladebow kommend kaum möglich, den herannahenden motorisierten Verkehr rechtzeitig wahrzunehmen.
2. Knotenpunkt Ladebower Chaussee / Max-Reimann-Straße: Hier besteht für Radfahrer aus Richtung Greifswald-Zentrum eine vergleichbare Gefährdung durch eingeschränkte Sichtachsen auf die Ladebower Chaussee.
Die Verkehrssicherheit an diesen Punkten ist aktuell nicht durchgängig gewährleistet. Eine Überprüfung der Pflegeintervalle sowie technischer Sicherungsmöglichkeiten ist daher unumgänglich, um weitere Unfälle zu verhindern.
Die Verbesserung der Sichtachsen ist eine notwendige und verhältnismäßige Maßnahme zur Unfallprävention. Durch eine flächige und regelmäßige Mahd des Straßenbanketts sowie den gezielten Freischnitt von Bäumen (Aufastung, d. h. Entfernen der unteren Äste) kann mit geringem Mitteleinsatz eine signifikante Erhöhung der Verkehrssicherheit erreicht werden. Da die Ladebower Chaussee als Hauptroute im städtischen Radverkehrskonzept verankert ist, besteht hier eine besondere Verantwortung der Stadtverwaltung für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Der vorliegende Prüfauftrag schafft die Grundlage, um geeignete Maßnahmen zu identifizieren und zeitnah umzusetzen.
In dieser Version wurden die finanziellen Auswirkungen ergänzt.
Finanz. Auswirkung
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Finanzielle Auswirkungen |
Ja |
Nein |
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Finanzielle Auswirkungen in Folgejahren |
Ja |
Nein |
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Prüfauftrag an die Verwaltung |
Ja |
Nein |
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Voraussichtliche Inanspruchnahme von Ressourcen |
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Ja Nein |
Personeller Aufwand (h) |
15 h (AbtL) |
Personalkosten (EUR) |
1.297,20 Euro |
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Ja Nein |
Fremdvergabe (Art) |
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Kosten Fremdvergabe (EUR) |
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Ja Nein |
Sonstiges (Art) |
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Sonstige Kosten (EUR) |
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