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Beschlussvorschlag:

Die Greifswalder Bürgerschaft beauftragt den Oberbürgermeister zu prüfen, wie und wo Räumlichkeiten im Ortskern von Riems für Kultur- und Vereinsaktivitäten nutzbar gemacht werden können.

 

Gemäß bisherigen Stellungnahmen der Verwaltung ist auch eine Verknüpfung mit einer Freiwilligen Ortsfeuerwehr zu prüfen.

Beschlusskontrolle:

Darstellung des Sachstandes in der Ortsteilvertretung Riems im ersten Quartal 2022

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Sachdarstellung:

Um den Ortskern in Riems weiter kulturell gestalten zu können, fehlt Bürgerinnen und Bürgern ein Begegnungszentrum mit öffentlichen Räumlichkeiten, die auch von Vereinen genutzt werden können.

 

Nachdem es jetzt mal wieder gebrannt hat und auch die Löschwasserversorgung ein großes Problem darstellt, sollte explizit die Verknüpfung mit der Freiwilligen Feuerwehr geprüft werden.

 

Ortsteilzentrum Riems – Bedarf und Möglichkeiten

 

Welche Akteure gibt es zurzeit im Ortsteil?

  • OTV
  • Riemser Fußballverein e.V.
  • Segelverein
  • Angelverein
  • RSV (Riemser Sportverein 1949 e. V.) -  2 Sparten, nämlich Volleyball und Kanu- bzw. Wassersport
  • Museumsverein
  • Heimatverein (in Gründung)


Welcher Bedarf an Räumen für Gruppen / Vereine / Initiativen besteht? 

 

Es gibt einen Segel- und einen Angelverein, sowie den Fußballverein. Der Angel- und Fußballverein verfügen über eigene Räume, der Segelverein nicht. Für den OT wäre ein großer Begegnungsraum (z.B. für Versammlungen, individuelle Feiern u.Ä.) wichtig, der auch als Sportraum genutzt werden kann (Stichworte:  Jugendsport, Frauensport, Fitnessraum). Räumliche Voraussetzungen sind eine wesentliche Grundlage für die Bildung weiterer Gruppen bzw. Vereine (z.B. Frauensportgruppe, Fotozirkel, Kurse für Computer/ Internet, Nähen, Stricken u.Ä.).

 

Wie viele Räume werden benötigt und wie groß müssen diese Räume sein?

 

Neben dem besagten großen Raum (für ~ 50 Personen) plus Stuhl- bzw. Möbellagerraum wären 2 – 3 kleinere Räume sinnvoll sowie eine gut ausgestattete Küche zur Selbstversorgung. Es wäre zu klären, welche Vor- und Nachteile die Anbindung einer kleinen Kantine/ Gaststätte aufweist und ob dann ein Mittagstisch angeboten werden kann – für Einwohnerinnen und Einwohner und ceva-Mitarbeiter, ggf. sogar für den Kindergarten.

 

Weitere Nutzungsmöglichkeiten, die den OT aufwerten würden:

 

Ärztesprechstunde, Friseure und Physiotherapie wären vorstellbar, z.B. in „Multiplen Häusern“ (Modellregion Stettiner Haff - http://www.multiples-haus.de/idee-und-entwicklung/was-ist-ein-multiples-haus.html). Hierbei handelt es sich um Mehrfunktionshäuser, in denen die Nutzungen täglich wechseln kann („Montag kommt der Arzt,  Dienstag berät die Sparkasse,  Mittwoch hilft die Physiotherapeutin,  Donnerstag kommt die Friseuse, am Freitag werden Lebensmittel verkauft  und abends und  Wochenende gibt es Kaffeeklatsch, Skatabende, Tanz, Chor und Internetkurse,...“). Auf Lebensmittelverkauf sollte aber verzichtet werden, um dem Dorfladen Gristow keine Konkurrenz zu machen. Allerdings könnte der Dorfladen befragt werden, ob er bereit wäre, eine kleine Außenstelle einzurichten bzw. einen Lieferservice anzubieten.

Problem/Fragen: 

  • Stadt müsste von A4Res oder ceva ein entsprechendes Grundstück erwerben
  • Wäre das städtische Flurstück am Roten Haus (alte Bushaltestelle) geeignet?
  • Würde uns eine Machbarkeitstudie weiterbringen und könnte diese über den Haushalt der Stadt + Landesförderung finanziert werden?
  • Generell müssen Kosten - Finanzierung - Fördermöglichkeiten abgeklärt werden [Investitionen Dorfgemeinschaftshäuser (Gemeindezentren) können regelmäßig nach .1.2 der Richtlinie für die Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung (ILERL M-V) gefördert werden (?)]
  • Förderung als Modellbeispiel möglich?
  • Synergien mit Umlandgemeinde klären
  • Solange es keine klaren Rahmenbedingungen für ein OT-Zentrum auf dem Riems gibt, ist es schwierig bis unmöglich, potenzielle Nutzer zu finden.
  • Wer könnte Träger des Ortsteilzentrums sein?
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Finanz. Auswirkung:

Haushalt

Haushaltsrechtliche Auswirkungen

(Ja oder Nein)?

HHJahr

Ergebnishaushalt

  Nein

 

Finanzhaushalt

  Nein

 

 

 

Teil-

haushalt

Produkt/Sachkonto/

Untersachkonto

Bezeichnung

Betrag in €

1

 

 

 

 

 

 

HHJahr

Planansatz

HHJahr in €

gebunden in €

Über-/ Unterdeckung

nach Finanzierung in €

1

 

 

 

 

 

 

HHJahr

Produkt/Sachkonto/

Untersachkonto Deckungsvorschlag

Deckungsmittel in €

1

 

 

 

 

Folgekosten (Ja oder Nein)?

 

 

 

HHJahr

Produkt/Sachkonto/ Untersachkonto

Planansatz

in €

Jährliche

Folgekosten für

Betrag in €

1

 

 

 

 

 

 

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Auswirkungen auf den Klimaschutz:

Ja, positiv

Ja, negativ

Nein

 

 

  x

 

Begründung:

 

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